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13.12.2016
Ich sag‘ Euch, es weihnachtet sehr im Hort des Apfelbäumchens

Den besonderen Zauber der Weihnachtszeit spürt man in diesen Tagen auch im Hort des Apfelbäumchens.

Als Auftakt fand am 2. Dezember die Adventsfeier mit Kindern und Eltern statt. Es duftete an diesem Nachmittag wie in einer Weihnachtsbäckerei. Die Kinder hatten Plätzchen selbst gebacken, die Eltern Kuchen beigesteuert, dazu gab es Kinderpunsch und Glühwein. Und ausgesehen hat es an diesem Nachmittag ein bisschen wie in einer Weihnachtswerkstatt. Geschäftig und gut gelaunt gestalteten Kindern, Eltern und Erzieher aus unzähligen Bahnen an Ton- und Transparentpapier ein stimmungsvolles Adventsfenster mit Blick zur Werderstraße. Und nicht zuletzt hörte es sich an dem Nachmittag auch sehr nach Weihnachtszeit an - bei der Vorlesestunde ebenso wie bei dem kleinen Konzert der Musikschule Nußloch und den Gesängen, die die erstmalige Beleuchtung des Adventsfensters begleiteten.

Eine liebgewonnene Tradition ist auch der Adventskalender des Horts. An jedem Dezember-Tag bestimmt das Los, welche Hort-Kinder einen goldenen Papierstern ausschneiden, mit ihrem Namen versehen und an den großen Tannenbaum im Foyer hängen dürfen. Als Belohnung gibt es dann ein Geschenk aus der Advents-Schatztruhe.

Daneben sind Hort-Kinder und -Erzieher in der Weihnachtszeit auch besonders kreativ unterwegs. Neben vielen Basteleien zum Thema Tannenbäume & Co. hat sich eine Gruppe an Kindern gemeinsam mit einer Erzieherin ein Weihnachts-Theaterstück ausgedacht. Das Stück wird derzeit einstudiert und an der internen Weihnachtsfeier am 23. Dezember aufgeführt. Eine Punktlandung, bevor dann am 24. Dezember das Christkind vor der Tür steht ...

13.12.2016
Stimmbande begeistert Gäste mit adventlichem Konzert

„Komm nun, weihnachtlicher Geist“: Mit diesem stimmungsvollen Kanon eröffnete die Stimmbande ihr Konzert am zweiten Advent in der fast bis zum letzten Platz gefüllten evangelischen Kirche.

Unter der Leitung von Michael Leibfried gab es diesmal wieder viele a capella vorgetragene Stücke zu hören, darunter bekannte Kompositionen wie „In dulci jubilo“, „Es ist ein Ros' entsprungen“ und „Uns ist ein Kindlein heut geborn“, aber auch eine Reihe weniger bekannter Sätze wie „Fröhliche Weihnacht überall“ nach einer englischen oder „Weihnacht ist gekommen“ nach einer französischen Volksweise.

Im zweiten Teil des Konzertes dominierten schwungvoll präsentierte und von Michael Leibfried am Klavier begleitete amerikanische Christmas Carols, darunter „Let it snow“, „Silver bells“ und das harmonisch überaus anspruchsvolle „White Christmas“, bevor das vorweihnachtliche Konzert mit britischen Abendlied „Abide with me“ ausklang.

Beim anschließenden kleinen Sektempfang freuten sich der Chor und seine Gäste über ein gelungenes Konzert. Man habe gespürt, so viele Stimmen aus dem Publikum, dass die Sängerinnen und Sänger mit Begeisterung bei der Sache seien. Der Chor habe sich weiterentwickelt und längst ein sehr gutes musikalisches Niveau erreicht.

Die Stimmbande ist der Chor des Apfelbäumchens. Gegründet wurde er vor 18 Jahren von musikbegeisterten Eltern. Heute besteht die Stimmbande aus 30 Sängerinnen und Sängern und singt unter der Leitung von Michael Leibfried Lieder aller Stilrichtungen. Die Chorproben finden (außerhalb der Schulferien) jeden Donnerstag um 20.15 Uhr im Musiksaal der Schillerschule statt. Interessierte sind zu Schnupperproben herzlich willkommen.

7.11.2016
Auf ging's zur Apfelernte nach Maisbach

Im Herbst beschäftigten sich die Waldkindergartenkinder mit der Ernte. Vor allem dem Apfel als saisonale Frucht galt die besondere Aufmerksamkeit. Und weil sich die Gelegenheit ergab, wurde ein Ausflug zur Apfelernte auf den Markushof in Maisbach geplant.

Zunächst wurden die Pläne des Waldkindergartens von einem starken Gewitterregen am Morgen durchkreuzt. Als sich die Wolken jedoch gegen 10 Uhr lichteten, freuten sich alle, dass der kleine Ausflug doch noch stattfinden konnte. In Maisbach entdeckten wir zunächst einen Spielplatz mit einem großen Klettergerüst, wo freudig der erste Zwischenstopp eingelegt wurde. Weiter ging es zum Stall des Markushofes. Hier lernten wir wichtige Dinge: Bei den Kühen im Stall bewegt man sich ruhig und tritt nicht aufs Futter. An den Hörnern, die die Maisbacher Kühe glücklicherweise behalten dürfen, kann man ablesen, wie viele Kälber die Kühe schon hatten. Doch das Wichtigste, nämlich die Apfelernte, musste ja noch erledigt werden und so ging es mit dem Traktor weiter zur Obstwiese. Mit Säcken ausgestattet war in Teamarbeit schnell eine große Menge Äpfel aufgelesen, die auf den Anhänger geladen wurde. Auch wir durften auf den Anhänger klettern und den Traktor genauer unter die Lupe nehmen. Diese anstrengende Arbeit machte die Kinder hungrig, und genussvoll wurden die mitgebrachten Brote verspeist, mit einigen kräftigen Bissen Apfel dazu. Im Waldkindergarten zurück gab's dann leckeren Apfelkuchen und Apfelkompott, als leckere Belohnung für alle "Erntehelfer".

Vielen Dank an Anna und Michael Boeke für Eure Zeit und diesen schönen, lehrreichen Tag auf dem Markushof.

Das Waldkindergartenteam

14.10.2016
Unterstützung für den Hort an der Schillerschule gesucht!

Für die Nachmittagsbetreuung unserer Erst- bis Viertklässler im Hort suchen wir ab sofort, zunächst befristet bis Ende Januar 2017, eine Aushilfe für 15-20 Stunden Wochenstunden in der Zeit zwischen 12.00 Uhr und 17.00 Uhr. Die Aufgaben sind die Begleitung und Betreuung der Kinder während in der Ankommzeit, während des Mittagessens, bei den Hausaufgaben und während des Freispiels.

Haben Sie Erfahrung im Umgang mit Kindern, übernehmen gerne Verantwortung, sind belastbar, geduldig und humorvoll und haben Lust auf eine neue Herausforderung? Dann rufen Sie uns gerne an oder schreiben uns eine Email, damit wir Sie kennen lernen können.

Frau Kleinert, Tel. 06224-16572 oder info@apfelbaeumchen-nussloch.de

14.10.2016
Bunte Piktogramme unterstützen Erstklässler in ihrem neuen Hortalltag

Sich an- und abmelden, wenn man kommt und geht. Die Gläser nach dem Mittagessen auf den Servierwagen stellen, pünktlich bei den Hausaufgaben sein. Vieles ist neu und ungewohnt für die 28 Erstklässler, die seit September den Hort des Apfelbäumchens besuchen. Mit bunten Piktogrammen in Eingangsbereich und Essensraum helfen die Erzieher den Neuankömmlingen dabei, die wichtigsten Spielregeln und Werte des Horts zu verinnerlichen, damit die gemeinsame Zeit nach der Schule für alle Seiten möglichst schön und reibungslos verläuft.

Die Piktogramme sind ein Baustein des Erstklässler-Eingewöhnungsprogramms, das der Hort jedes Jahr durchführt und stetig ausbaut. Neben Hortbesuchen aller fünf Nußlocher Kindergärten bieten vor allem die beiden Wochen vor Schulbeginn eine gute Möglichkeit für die "Kleinen", erste Hortluft zu schnuppern. Viele erwartungsvolle und gespannte Kinderaugen blickten in diesen September-Tagen auf die Erzieher, die ihnen spielerisch alles Wissenswerte rund um den Hort beibrachten ‒ von A wie Anmelden bis Z wie Zwischenmahlzeit ‒ und mit ihnen auf Entdeckungsreise durch die vielen Räumlichkeiten und die diversen Spielangebote gingen.

Auch die Zeit seit Schulbeginn steht im Zeichen von Sicherheit und Orientierung. Die Erzieher begleiten die Erstklässler in den ersten Wochen auf ihren Wegen zwischen Schule und Hort. Vor Ort sorgen sie dafür, dass alle Kinder rechtzeitig ihren Platz beim Mittagessen finden und bringen ihnen bei, wie sich das Neuland "Hausaufgaben" am besten angehen und erfolgreich erledigen lässt. Dabei kommt natürlich auch der Spaß nicht zu kurz.

Das Zwischenfazit nach knapp zwei Monaten ist sehr positiv: Die Erstklässler haben sich im Hort gut eingelebt und fühlen sich sichtlich wohl - auf dem Pausenhof ebenso wie in den Innenräumen, allen voran an den Kreativ-Tischen, in der Lego-Ecke und am Tischkicker. Und falls es doch einmal eine Unsicherheit gibt, finden sich viele helfende Hände, von Erziehern ebenso wie von größeren Kindern. Wie heißt es so schön auf einem der Piktogramme: "Wir achten aufeinander".

10.10.2016
Herzliche Einladung zur unserer neuen Krabbelgruppe

Ab November startet im Apfelbäumchen eine Krabbelgruppe für Kinder von etwa 4 bis 18 Monaten. Wir wollen uns einmal die Woche in lockerer Runde mit unseren Kindern im Raum der Spielgruppen (Apfelkernchen/kleine Sprösslinge) treffen, um gemeinsam kleine Liedchen zu singen, zu spielen, zu krabbeln und uns auszutauschen. Stattfinden wird die Krabbelgruppe immer donnerstags (ab dem 3.11.) von 15.30 Uhr bis 17 Uhr. Alle interessierten Eltern und ihre Kinder sind herzlich eingeladen!

Informationen und Anmeldung gerne per Email: info@apfelbaeumchen-nussloch.de '
oder telefonisch: Andrea Kleinert 06224-16572

21.9.2016
Einladung zum Begegnungscafé ‒ neue Termine bis zum Jahresende

Nach der Sommerpause geht es wieder los! Für das Begegnungscafé im Kinderhaus Apfelbäumchen in der Kurpfalzstraße 75 gibt bis zum Jahresende folgende Termine: Fr. 7. Oktober, Fr. 4. November und Fr. 2. Dezember 2016 jeweils zwischen 15.30 Uhr und 17.30 Uhr.

Hier bieten wir die Gelegenheit, sich bei Kaffee und Kuchen in zwangloser Runde zu treffen, sich auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Ganz besonders eingeladen und herzlich willkommen sind neu zugezogene Familien und Flüchtlingsfamilien mit Kindern. Wenn Sie gerne kommen möchten, tragen Sie sich bitte in der Doodle Liste ein http://doodle.com/poll/wgxkhcxd369tmgvr, oder schreiben uns eine Email an info@apfelbaeumchen-nussloch.de. Falls Sie noch Fragen haben, rufen Sie gerne an, Tel. 06224-16572.

Das Orgateam

5.9.2016
Einladung zum Kerweprogramm des Apfelbäumchens

Unser Stand ist in diesem Jahr wieder Samstag und Sonntag auf dem Parkplatz Loppengasse/Pfistergasse.

Unsere Angebote für Kinder:
- große Kinderspielecke
- Kinderschminken: Samstag und Sonntag ab 15 Uhr
- Maltisch für die kreative Pause zwischendurch und
- Flohmarkt von Kindern für Kinder am Sonntag von 14 bis 17 Uhr
   (für alle Kinder, ohne Voranmeldung, keine Standgebühr, einfach Platz suchen und los geht’s!)

Essen und Trinken:
- Apfelwaffeln (laktosefrei)
- Alkoholfreie Getränke
- Kaffee
- Bier/Wein/Sekt

Wir freuen uns auf Ihren Besuch – gerne auch am Abend auf einen Schluck Wein oder ein kühles Bier in aller Gemütlichkeit!

Download: Kerwe-Flyer

8.8.2016
Endspurt ...

Bevor das Kinderhaus, der Waldkindergarten und der Hort an der Schillerschule ihre Pforten für die Sommerferien schließen, ist in allen Gruppen noch einiges los. Unter dem gemeinsamen Motto Pfadfinder geht es in allen Gruppen rund um „die gute Tat“, das Einrichten von Pfadfinderlagern, gemeinsame Pfadfinderlieder und vieles mehr. Die Schulkinderpfadfinder verbringen ihre Tage im Camp beim Brunnenfeld. Die Vorschulkinder des Waldkindergartens und des Haupthauses schlagen ihre Zelte im Wald auf, während die Midis und Minis in ihrem gewohnten Umfeld bleiben.

Gleichzeitig gibt und gab es viele, teils tränenreiche Verabschiedungen zu feiern. Oft nach vielen Apfelbäumchenjahren verlassen Kinder und Eltern das Apfelbäumchen. Den Vorschulkindern und Eltern wünschen wir einen gelungenen Start in der Schule und im Hort. Den Kindern und Eltern der Viertklässler wünschen ebenfalls einen guten Schulwechsel und für den weiteren Lebensweg alles Gute.

Ab dem 15. August bis einschließlich 2. September schließen alle Einrichtungen des Apfelbäumchens für die wohlverdiente Sommerpause. Wir wünschen allen Kindern und Eltern fröhliche, sonnige und erholsame Ferientage.

Dennoch bleibt das Apfelbäumchen auch am ersten Ferienwochenende noch aktiv. Beim Gockelfest bieten wir am Samstag und Sonntag unsere leckeren Apfelwaffeln und Kinderschminken an und freuen uns auf Ihren Besuch.

8.8.2016
Ein Hochbeet für den Waldkindergarten

Nachdem die Waldkinder und Erzieher des Waldkindergartens den ersten Winter gut überstanden hatten und der Frühling einzog, kam der Wunsch auf, das Außengelände zu verschönern und Obst, Gemüse und Blumen zu pflanzen.

Ein Hochbeet sollte es sein, damit die Kinder einen Garten anlegen, sähen, pflanzen und ernten könnten und mit dessen Hilfe die Zusammenhänge in der Natur erlebbar gemacht werden sollten. Findige (aufmerksame) Eltern organisierten schöne Sandsteine und im April begann die erste Bauphase, in der das Fundament gemauert und eine Kräuterspirale von fleißigen Händen gebaut wurde.

Kurz vor Pfingsten konnten wir den Rest des Hochbeets fertig stellen; Spirale und Beet wurden mit Erde befüllt. Nach den Eisheiligen pflanzten die Kinder Tomaten, Kartoffeln und Salat, Bohnen und Mais wurden gesät. In der Kräuterspirale wachsen jetzt Thymian und Salbei, Pfefferminze, Schnittlauch und viele andere Kräuter. Dazwischen säten wir Blumensamen und hoffentlich werden uns bald Bienen und Schmetterlinge besuchen.

Vielen Dank an die fleißigen Helfer, die Steine geschleppt, geschaufelt und gemauert haben. Danke auch an die Kollegen des Bauhofs für die Unterstützung, herzlichen Dank an die freiwillige Feuerwehr, durch deren großzügige Geldspende Materialien wie Mörtel, Werkzeuge und Setzlinge gekauft werden konnten. Wir wünschen uns weiterhin gutes Gartenwetter, damit wir im Spätsommer hoffentlich die ersten Früchte ernten können.

18.7.2016
Festwochenende – Klein & Groß war mit Freude dabei

Dank der Beteiligung vieler Apfelbäumchenkinder und -eltern zog ein langer grüner Tross inmitten des Festumzuges durch Nußlochs Straßen. Gut gelaunt wurde das Apfelbäumchen-Lied geschmettert und den Zuschauern zugewinkt.

Schon am Abend zuvor war auch der Apfelbäumchen-Chor im Festzelt aktiv. Neben einigen anderen Chören und musikalischen Darbietungen gestaltete die „Stimmbande“ den Abend mit und gab drei Lieder zum Besten. Ein Überraschungserfolg, denn vielen Nußlochern war nicht bekannt, dass das Apfelbäumchen einen Chor hat, der auch noch mit frischen Stimmen und einem schwungvollen Repertoire überzeugen konnte.

Unser Dank gilt allen Eltern und Kindern, die sich am Umzug beteiligt haben, den Sängerinnen und Sängern der „Stimmbande“ und nicht zuletzt Herrn Michael Leibfried für die musikalische Leitung.

18.7.2016
Fünf Finger für einen neuen Lebensabschnitt

Sichtbare und farbenfrohe Spuren hinterließen die vielen Vorschulkinder, die in den letzten Wochen im Hort des Apfelbäumchens zu Gast waren. Mit einem Fingerabdruck verewigten sie sich auf Plakaten in den Fluren und gaben so ein leuchtendes Signal, dass viele von ihnen hier ab dem kommenden Schuljahr ein und aus gehen werden.

Nacheinander waren die Vorschulkinder aller Nußlocher Kindergärten – von St. Josef-Kindergarten über Paul-Gerhardt-Kindergarten, dem Fröbel-Kindergarten bis hin zum Apfelbäumchen-Kindergarten und -Waldkindergarten – einen Morgen lang im Hort zu Besuch. Der St. Michael-Kindergarten wird in Kürze folgen.

Gemeinsam mit den Kooperationserziehern des Hortes, die es für jeden der Kindergärten gibt, erforschten die Vorschüler das Hortgebäude vom Keller bis zum Dach. Sie inspizierten die Gruppenräume, bauten erste Fahrzeuge und Häuser in der Lego-Ecke, spielten Rollenspiele, traten am Tischkicker gegeneinander an und tobten sich auf dem Schulhof aus. Bei einem gemeinsamen Frühstück konnten sie die Hort-Erzieher dann mit allen Fragen löchern, die ihnen auf der Seele brannten.

Das neu aufgelegte Kooperationsprogramm zwischen Hort und Kindergärten hat das Ziel, den Vorschülern einen möglichst sanften Übergang zwischen ihrer Kindergartenzeit und dem neuen Alltag bieten, der bei vielen Kindern neben der Schule auch den Hort einschließt. Der Gedanke: Räumlichkeiten und Bezugspersonen schon frühzeitig zu kennen, gibt den Kindern Sicherheit für ihren neuen Lebensabschnitt.

An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an die Kindergärten, die das Kooperationsprogramm mit großem Engagement aufgegriffen und mit viel guter Laune zu seinem Erfolg beigetragen haben.

11.7.2016
Kleine Mutproben im Kletterparcours für die Vorschulkinder

Am Freitag, den 1. Juni, machten sich die Vorschulkinder des Kindergartens und des Waldkindergartens gemeinsam mit ihren Erzieherinnen auf, um den Waldkletterpark in Speyer zu erkunden. Gestärkt nach einem gemeinsamen Frühstück gab es zunächst eine ausführliche Einweisung und Erklärung vom geschulten Personal. Die Kinder durften sich erst an kleineren Parcours ausprobieren und legten dann eifrig los. Eine große Herausforderung war, sich eigenverantwortlich abzusichern und selbst einzuschätzen, welchen Parcours man sich zutraute. Das war ganz schön aufregend und so manchen Draufgänger verließ erstmal ein wenig der Mut. Schließlich jedoch waren alle Kinder mit Spaß und Begeisterung dabei, ihre Kräfte auszutesten und im Wald zu klettern, und auch die eher Zögerlichen bewiesen Mut, hatten ihre Erfolgserlebnisse und sind über sich selbst hinausgewachsen.

Zum Abschluss stärkten sich alle noch mit einem Wurstbrötchen und einem leckeren Eis bevor sich alle wieder auf den Heimweg machten.

Das Kindergartenteam

27.6.2016
Waldkindergarten kooperiert mit der Theodor-Heuss-Realschule Walldorf

Am Donnerstag, dem 10. März, war auf dem Waldkindergarten-Gelände besonders viel los. Die Klasse 6e der Theodor-Heuss-Realschule Walldorf besuchte die Waldkindergartenkinder, um den Kindergartenalltag im Freien erleben zu dürfen. Da sie im Rahmen des NWA-Unterrichts (naturwissenschaftliches Arbeiten) das Thema „Wald“ durchgenommen hatten, wollten sie mithilfe der Waldkinder ihre erlernten, theoretischen Kenntnisse in der Praxis anwenden. Um 8.45 Uhr trafen die Sechstklässler am Waldplatz ein. Nach dem ersten Kennenlernen wurde ein gemeinsames Frühstück gestartet. Bei sonnigem Frühlingswetter erkundeten die Schüler den Waldplatz und spielten gemeinsam mit den Waldkindern rund um das Waldhaus. Ob Fußball gespielt oder ein Tipi gebaut wurde, stets waren Kindergartenkinder und Schüler bunt gemischt und amüsierten sich prächtig.

Schließlich wurden je fünf Schüler und drei Waldkindergartenkinder in Kleingruppen eingeteilt, um sich dem „Waldentdeckerquiz“ zu stellen. Dabei galt es, verschiedene Fragen rund um das Thema „Wald“ zu beantworten. So mussten die Gruppen Spuren von Tieren finden und Pflanzen ausfindig machen, die typischerweise im Frühling blühen. Doch nicht nur der Sehsinn war gefragt, auch das Gehör. Gemeinsam sollten sie herausfinden, wie viele Vogelarten sie im Wald singen hören und welche Vogelarten dies wohl sein könnten. Vor allem, die Waldkinder konnten hierfür hilfreiche Tipps geben. Außerdem wurde die Aufgabe gestellt, bestimmte Stöcke zu suchen, zum Beispiel ein Stock, dessen Länge der Größe des kleinsten Gruppenmitglieds entspricht. Im Anschluss verbrachten alle gemeinsam Zeit auf der Bockwiese. Mit Spielen wie dem Fangspiel „Der Fuchs geht um“, bei dem sowohl die Schüler und Waldkindergartenkinder als auch die Lehrer und Erzieher ihre Schnelligkeit unter Beweis stellten, verging die restliche Zeit wie im Flug. Die Kooperation mit der Theodor-Heuss-Realschule Walldorf war somit ein voller Erfolg und alle freuten sich auf das Wiedersehen im Juni.

Am Donnerstag, dem 16. Juni, war es endlich soweit. Einige Waldkindergartenkinder durften den Schülern der Klasse 6e den heiß ersehnten Rückbesuch abstatten. Da alle aufgeregt waren, ihre Freunde aus der sechsten Klasse wieder zu treffen, ging es schon um 8.30 Uhr per Auto zum Schulgelände nach Walldorf.

Da ein ereignisreicher Tag bevorstand, stärkten sich die Waldkindergartenkinder zunächst mit einem Frühstück auf dem Pausenhof. Dann besuchten sie endlich die 6. Klasse in deren Chemie-Raum. Sowohl die Schüler als auch die Waldkindergartenkinder freuten sich unglaublich, ihre „Austauschpartner“ wiederzusehen. Für den Besuch der Waldkindergartenkinder hatten sich die Schüler im Voraus einige Gedanken gemacht und großen Organisationsaufwand betrieben. In Gruppen von vier Schülern hatten die Realschüler sich Experimente ausgesucht, die sie mit den Waldkindergartenkindern zusammen ausführen wollten. So waren fünf verschiedene Stationen entstanden, bei denen es vieles zu entdecken gab. Die Waldkindergartenkinder hatten die Möglichkeit, aus Steinsalz Speisesalz herzustellen, Insekten durch ein Mikroskop anzuschauen, Kristalle zu färben und „Schaum“ sowie Labello herzustellen. Dabei achteten die Sechstklässler aufmerksam darauf, dass die Waldkindergartenkinder das Experiment sicher und ordnungsgemäß durchführten. Die Schutzbrillen zum Beispiel mussten auch die Waldkindergartenkinder vorschriftsmäßig beim Experimentieren tragen. Nach zwei Schulstunden des Forschens und Staunens standen zum Ausgleich Toben und Spielen im nahegelegenen Waldstück direkt am Schulgelände auf dem Programm. Schüler und Waldkinder suchten nach Waldtieren oder ließen sich von einem Partner blind durch den Wald führen – gar nicht so einfach inmitten von Sträuchern und Bäumen!

Danach verabschiedeten sich alle herzlich voneinander und bedankten sich für die Mühe, die sich die Schüler für den Besuch gemacht hatten. Vielen Dank auch an die beteiligten Lehrkräfte, die diese Kooperation möglich machten.

Das Waldkindergarten-Team

23.5.2016
Einladung zum Begegnungscafé

Sich auszutauschen, miteinander Kontakte zu knüpfen und sich zu vernetzen, ist für Familien mit Kindern wichtig und hilfreich, um den Lebensalltag zu bereichern und zu erleichtern. Sich dafür Zeit zu nehmen und eine passende Gelegenheit zu finden, ist jedoch durch die Berufstätigkeit und den zeitraubenden Familienalltag nicht immer ganz einfach. Dennoch möchten wir Sie und Ihre Kinder in Zukunft, zunächst probeweise bis zu den Sommerferien, einmal im Monat zum geselligen Beisammensein in das Apfelbäumchen einladen und zwar an jedem ersten Freitag im Monat in der Zeit zwischen 15.30 und 17.30 Uhr. Hier bieten wir Zeit und Raum, sich bei Kaffee und Kuchen in zwangloser Runde zu treffen und auszutauschen. Ganz besonders eingeladen und herzlich willkommen sind neu zugezogene Familien und Flüchtlingsfamilien mit Kindern. Bis zu den Sommerferien gelten folgende Termine: Fr. 03.06., Fr. 01.07. und Fr. 05.08. Wenn Sie gerne kommen möchten, tragen Sie sich bitte in der Doodle Liste ein http://doodle.com/poll/ax4fvuacwqczk8ck oder schreiben uns eine Email an info@apfelbaeumchen-nussloch.de. Falls Sie noch Fragen haben, rufen Sie gerne an, Tel. 06224-16572.

Das Organisationsteam,
Tamara Mößner, Jennifer Dude, Evelyn Siegert und Andrea Kleinert

9.5.2016
Erneut ein bewegtes Jahr: 2015 auf der Mitgliederversammlung

Beim Rückblick auf das vergangene Jahr gab es einiges zu berichten. Bedingt durch eine neue Hortgruppe und die Eröffnung des Waldkindergartens, Personalwechsel sowie mehrere Schwangerschaften wurden im Jahr 2015 dreiundzwanzig MitarbeiterInnen neu eingestellt. Dass es ein bewegtes Jahr war, konnte man unschwer auch am Haushalt erkennen. Erfreulicherweise schloss man das Jahr dennoch mit einem leichten Plus. Vorstand und Beirat hatten gut gewirtschaftet und wurden von der Mitgliederversammlung einstimmig entlastet.

Anschließend wurde der Beirat neu gewählt. Der amtierende Beirat, die Vorsitzende Elli Hofer, ihr Stellvertreter Sascha Treder sowie die weiteren Beiräte Julia Gänzler, Ute Moser, Silvia Rapp und Claudia Strein stellten sich zur Wiederwahl und wurden im Amt bestätigt. Der (Vereins-) Beirat ist laut Satzung für alle Angelegenheiten des Apfelbäumchen e.V. und damit für die Belange des Kinderhauses und des Familienzentrums zuständig, unter anderem berät und überwacht er den (Vereins-) Vorstand, gibt den Haushaltsplan und den Jahresabschluss zur Vorlage in der Mitgliederversammlung frei und stimmt – wenn erforderlich – Überschreitungen des Haushaltsplanes zu. Ebenfalls im Amt bestätigt wurden die beiden Kassenprüferinnen Eva Kosche und Nina Albrecht.

In Anschluss ging die Leitung Andrea Kleinert auf den Stand der Betreuungsangebote ein: In den zwei Spiel- und drei Krippengruppen werden derzeit 50 Kinder unter 3 Jahren betreut. Die drei Kindergartengruppen im Haupthaus und die beiden Kindergartengruppen im Wald besuchen täglich rund 105 Kinder. Die fünf Hortgruppen stehen 120 Kindern während der Schulzeit vor und nach der Schule und in den Ferien ganztägig offen. Alle Betreuungsplätze sind vollständig belegt.

Insgesamt beschäftigt das Apfelbäumchen aktuell 66 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 12 Auszubildende bzw. FSJ-Praktikanten und 6 Mitarbeiterinnen in Elternzeit. Im Hinblick auf die Bewerberlage bei offenen Stellen ist die Ausbildung des eigenen Nachwuchses von großer Bedeutung.

Im Bereich des Familienzentrums laufen Planungen für ein Flüchtlingscafé, das zugleich Treffpunkt für Familien mit Kindern sein soll.

Nach dem offiziellen Teil ergaben sich bei einem kleinen Umtrunk weitere interessante Gespräche und der Abend klang in gemütlicher Runde aus.

11.4.2016
Start in die „Apfelbäumchen-Gartensaison“

Bereits seit drei Jahren besitzt das Apfelbäumchen einen eigenen kleinen Gemüsegarten, der sich zwischen der Wiese des Bouleplatzes und dem Kleintierzuchtverein befindet. Jedes Jahr wird dort fleißig gepflanzt, gegossen, geerntet und natürlich direkt gekostet. Hier erleben die Kinder nicht nur den puren Genuss, sondern lernen noch ganz neben bei vieles über Pflanzen und Tiere.

Zu Beginn des Frühlings galt es nun, den Garten aus dem Winterschlaf zu holen und die Beete frühlingsfit zu machen. Dazu waren an einem Samstag Kinder und Eltern eingeladen. Gemeinsam mit unseren beiden Erzieherinnen Evelyn und Ursel wurde umgegraben, Unkraut gejätet und für die Krippen- Schul- und Kindergartenkinder jeweils ein eigenes Beet angelegt. Zum Abschluss gab es für Groß und Klein Stockbrot und gegrillte Würstchen. Müde, zufrieden und gesättigt machte man sich am frühen Abend auf den Heimweg.

Im Anschluss können nun die Kinder mit Ihren Erzieherinnen loslegen. In den einzelnen Abteilungen werden jetzt schon fleißig kleine Sprösslinge gezogen, die in den nächsten Wochen in die Gartenbeete eingepflanzt werden.

Ab Donnerstag, den 5. Mai, startet von 16 bis17.30 Uhr unser wöchentlicher Gartentreff. Vielleicht möchte der eine oder andere gerne mal mithelfen oder hat einen guten Gartentipp. Falls Sie sich angesprochen fühlen und gerne mal bei uns vorbeikommen möchten, freuen wir uns auf Ihren Besuch. Ulla und Evelyn vom Apfelbäumchenteam werden an diesem Nachmittag immer vor Ort sein. Nur bei Regenwetter entfällt das Treffen.

11.4.2016
Der Mädchen-Club: Partizipation lernen und leben

Pünktlich zum Frühlingsanfang hat der Apfelbäumchen-Hort ein neues Projekt zum Blühen gebracht – den „Mädchen-Club“. Dort können die Schülerinnen des Horts ihren Wünschen und Ideen freien Lauf lassen. An mehreren Wochentagen bekommen sie zur selben Uhrzeit einen Raum im Hort-Gebäude gestellt, den sie in Gruppen anmieten können. In ihrem „eigenen Reich“ dürfen sie dann nach Herzenslust ihre Ideen organisieren und verwirklichen. Der Erzieher, der das Projekt leitet, steht ihnen mit kleinen Hilfestellungen zur Seite, hält sich aber sonst bewusst zurück.

Der Mädchen-Club des Horts hat das Ziel, die Kinder (in einem ersten Schritt die Mädchen) ihren Alltag teilweise selbst gestalten und verantworten zu lassen. Dies fördert sie in ihrer Entwicklung und in ihrem Selbstbewusstsein. Zugleich macht eine früh gelernte und gelebte Partizipation Lust, sich auch in späteren Lebensphasen aktiv in der Gesellschaft zu beteiligen.

Und egal, ob das ersonnene Vorhaben dann eher klein ist (zum Beispiel aus Decken eine Höhle bauen) oder ganz groß (einen eigenen Film drehen), es bekommt mit dem „Mädchen-Club“ den Raum und die Wichtigkeit, die es für die Kinder hat. Und die Kinder wiederum bekommen einen Anreiz, selbst für ihre Wünsche einzustehen und aus Träumen Wirklichkeit zu machen.

11.4.2016
Endlich groß: wie die Krippenkinder im Kindergarten starten

Noch vor ein paar Jahren war der Einstieg in den Kindergarten meist der erste Schritt aus der Familie in die Welt. Dieser Übergang wurde von den Eltern begleitet und gemeinsam mit den Erzieherinnen des Kindergartens gestaltet. Seit damals hat sich jedoch einiges verändert. Nahezu alle Kinder die zukünftig den Kindergarten besuchen sind im Apfelbäumchen bereits in der Krippe aufgenommen und es gilt diesen Übergang im Haus gut zu gestalten. Falls immer möglich wird versucht, dass die großen Krippenkinder einer Gruppe auch in die gleiche Kindergartengruppe besuchen, denn mit einem Freund geht ja bekanntlich alles leichter.

Voller Aufregung, Vorfreude und Neugier sehen die Krippenkinder dem ersten Tag im Kindergarten entgegen. Der Übergang der Krippenkinder wird schon eine Weile gut vorbereitet. So finden viele gegenseitige Besuche statt, sodass ausreichend Zeit und Gelegenheit ist, die ErzieherInnen, die Räume und die Kinder kennenzulernen. Dann soll es aber endlich richtig losgehen. Die Krippenkinder packen ihre „sieben Sachen“ wie Matschkleidung, Mütze, Schal etc. in einen Koffer und ziehen um. Gemeinsam mit der jeweiligen Krippenerzieherin verbringen die Kinder ihren ersten Tag im Kindergarten, wo sie liebevoll von den Kindergartenerzieherinnen und den Kindergartenkindern in Empfang genommen werden.

Es gibt so viel zu sehen und Neues zu entdecken und schon am ersten Tag merkte man, wie begeistert die Kleinen sind und wie stolz sie ihren Eltern beim Abholen berichten, dass sie jetzt große Kindergartenkinder sind. Sichtlich erleichtert sind dann immer auch die Eltern der Krippenkinder, die, wenn auch etwas aus der Ferne, den Übergang mit vielen guten Gedanken und Wünschen mit begleiten und mit Spannung verfolgen.

6.3.2016
Mitgliederversammlung am 22. März

Die Mitglieder des Apfelbäumchens sind ganz herzlich zur diesjährigen Mitgliederversammlung am 22. März um 20 Uhr im Kinderhaus (Kurpfalzstraße 75) eingeladen.

Download: Einladung & Tagesordnung

27.2.2016
Das Portfolio Entwicklungsdokumentationsarbeit im Apfelbäumchen

Wer bin ich? Was kann ich? Wie war ich, als ich noch ganz klein war? Diese fast schon philosophischen Fragen beschäftigen auch schon die Kindergartenkinder.

Um die Entwicklung festzuhalten und die Bildungs- und Lernfortschritte jedes Kindes anschaulich aufzuzeigen, gestaltet jedes Apfelbäumchen-Kindergartenkind über drei Jahre hinweg sein eigenes Portfolio ein mit Foto und Namen angelegter Ordner, mit dem es sich identifiziert und der in unterschiedlichen Dokumentationsformen die Entwicklung des Kindes widerspiegelt.

Anhand von Fotos halten die pädagogischen Fachkräfte des Kinderhauses die Spiel- und Lernsituationen der Kinder im freien Spiel oder bei Projekten fest. Dazu kommen kleine Lerngeschichten, Zitate oder Fotos. Zeichnungen und Selbstgestaltetes werden ebenfalls hinzugefügt, wie z.B. Selbstbildnisse oder "wachsende Handabdrücke". So entsteht eine kontinuierliche, gemeinsame, bunte und anschauliche Entwicklungsdokumentation.

So ist "Die Seite für mich" unter anderem ein wichtiger Bestandteil der selbst bestimmenden Arbeit am Portfolio. Die Kinder entscheiden selbst, was ihnen für ihr Portfolio wichtig ist, von Familienfotos, über Urlaubspostkarten, bis hin zu gesammelten, gepressten Blättern oder kreativen Werken. Nach Abschluss der Kindergartenzeit ist der Ordner auch für die Eltern ein willkommenes Abschiedsgeschenk, das immer wieder dazu einlädt, auch nach der Kindergartenzeit gemeinsam kleine Geschichten von damals zu erzählen.

Regelmäßige Portfoliowochen, bei denen die Aktualisierung des Ordners für die Kinder und ihre Erzieher im Mittelpunkt steht, werden von Erziehern und Kindern mit Freude erwartet und schließlich warten auch die Eltern mit Spannung auf die neu gestalteten Seiten.

20.2.2016
Bücherabend beim Apfelbäumchen am 8. März 2016

Am Dienstag, den 8. März 2016 um 20.00 Uhr findet in den Räumlichkeiten des Kinderhauses ein Bücherabend statt. Vorgestellt werden Bücher für Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren. Frau Jutta Kempf, Besitzerin der Nußlocher Buchhandlung, wird diesen Abend gestalten.

Falls Ihnen noch Ideen fehlen, wie Sie in diesem Jahr den Osterhasen noch sinnvoll unterstützen können, dann kommen Sie doch vorbei. Wir freuen uns auf Sie!

Um Anmeldung wird gebeten. Bitte tragen Sie sich hier ein: http://doodle.com/poll/7gdaifkw7tswht52

Mit freundlichen Grüßen,
das Orgateam,
Nadine Knüsel (Elternbeirat Kindergarten)
Tamara Mösner (Elternbeirat Kindergarten)
Evelyn Siegert (Bereichsleitung Kindergarten)

13.2.2016
Singen macht glücklich! Schnupperproben bei der Stimmbande

Dass Singen glücklich macht, ist längst bewiesen. Und nicht nur das: Singen macht stark, gesund und sogar klug. Vor allem aber macht es Spaß, ganz besonders mit anderen zusammen im Chor.

Deshalb lädt die Stimmbande, der Chor des Apfelbäumchens, alle, die diese Erfahrung gerne machen möchten, im Februar und März zu Schnupperproben ein. Immer donnerstags ab Viertel nach acht im Musiksaal der Schillerschule.

Die Gelegenheit ist günstig, da wir gerade neue Lieder einstudieren, zum Beispiel "Matona mia cara", ein Madrigal von Orlando di Lasso, oder ein Medley mit Stücken von Manhattan Transfer. Eine Besonderheit ‒ zugegeben: auch eine besondere Herausforderung ‒ ist der sechsstimmige Satz "Abide with Me" von William Monk. Aber auch in unser bestehendes Repertoire werdet ihr behutsam eingeführt ‒ auch nach den Schnupperproben.

Also traut euch! Kommt vorbei und überzeugt euch, dass es stimmt: Singen macht glücklich! (Das gilt im Übrigen auch für Männer.)

Mehr über die Stimmbande unter www.stimmbande-nussloch.de. Und wer Fragen hat, kriegt Antworten bei Andrea Kleinert oder Natalie Waller unter (0 62 24) 1 65 72.

5.2.2016
24. Kinderkleider- und Spielzeug-Bazar am 5. März 2016

Das Problem: Die Kinder sind aus ihren Kleidern herausgewachsen? Die Erstlingsausstattung muss komplettiert werden? Die Zahl der Fahrzeuge im Fuhrpark übersteigt die Zahl der Familienmitglieder um ein Vielfaches? Die Beine des Nachwuchses sind zu lang für Rutschauto, Dreirad, Laufrad und Co. etwas Größeres wird gebraucht? Die vorhandenen Spielsachen, Spiele, Bücher und CDs sind nicht mehr altersgerecht?

Die Lösung: Am Samstag, den 5. März 2016, findet von 13.30 bis 16 Uhr in der Festhalle Nußloch, Dreikönigstraße, der Bazar des Apfelbäumchens statt. Angeboten und gekauft werden können gut erhaltene, saubere Kinderkleidung, Schwangerschaftskleidung, Spielsachen, Autositze, Kinderwagen/Buggys, Roller, Fahr- und Dreiräder – also alles rund ums Kind. Und für die kleine Stärkung zwischendurch gibt es leckere Apfelwaffeln, selbstgebackene Kuchen und Getränke im Foyer.

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Die Listenausgabe für Verkäufer findet am Samstag den 20. Februar 2016 ab 10 Uhr in den Räumen des Apfelbäumchens in der Kurpfalzstraße 75 in Nußloch statt. Die Anzahl der Listen ist begrenzt – die Ausgabe erfolgt, solange der Vorrat reicht! Der Selbstkostenbeitrag für 50 beschriftbare, selbstklebende Barcode-Etiketten beträgt 3, Euro.

20 Prozent der Verkaufserlöse kommen der gemeinnützigen Arbeit des Apfelbäumchens zugute.

Die Warenannahme erfolgt am Freitag, den 4. März von 15 bis 18 Uhr, die Warenrückgabe am Samstag, den 5. März von 19 bis 20 Uhr.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass der Eintritt zum Bazar nur mit leerem Stoffbeutel oder Plastiktasche und Geldbeutel möglich ist. Andere Taschen und Jacken (von Strickjacke über Fleeceweste bis Wintermantel) müssen draußen bleiben.

Fragen? E-Mail an bazar@apfelbaeumchen-nussloch.de.

1.2.12016
Apfelbäumchen-Eltern und -Kinder unterstützen Flüchtlingsarbeit

Geschenke sind in der Weihnachtszeit für die Kleinsten das Größte. Aber gerade Kinder sind auch für die Werte des Festes der Nächstenliebe sehr empfänglich. Deshalb können viele Eltern das Buch, welches die Weihnachtsgeschichte erzählt, inzwischen auswendig. So oft durften sie es ihren Sprösslingen vorlesen.

Den Erziehern und Erzieherinnen des Apfelbäumchens war das Geben in diesem Jahr auch besonders wichtig und sie wandten sich mit diesem Anliegen an den Elternbeirat. Anstelle von kleinen Weihnachtsgeschenken wünschten sie sich gemeinsam die finanzielle Unterstützung eines Flüchtlingsprojektes ihrer Wahl.

Gerne kamen die Eltern diesem Wunsch nach und sammelten über 700 Euro, die bei der Weihnachtsfeier an das Apfelbäumchen-Team übergeben wurden.

Auch die Vorschulkinder waren in der Weihnachtszeit mit dem Schicksal der Flüchtlingsfamilien sehr beschäftigt und wollten helfen. Sie haben zusammen mit ihren Erzieherinnen Muffins gebacken und im Apfelbäumchen verkauft.

Der Erlös beider Aktionen wurde nach Weihnachten gemeinsam bei der Bank für die gemeinnützige Organisation „Safe the Children“ eingezahlt. Im Speziellen wird hier die Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen eines Flüchtlingscamps in Jordanien ermöglicht.

22.1.2016
Hort-Kinder starten gesund ins neue Jahr durch

Nach all den Leckereien der Adventszeit stand die Weihnachtsferienbetreuung des Apfelbäumchen-Horts ganz im Zeichen der gesunden Ernährung. Eine Woche lang widmeten sich Erzieher und Kinder auf unterschiedlichste Art und Weise der Frage, wie man sich gesund und gleichzeitig schmackhaft ernähren kann.

Eine selbst gestaltete Ernährungspyramide zeigte anschaulich, welche Lebensmittel in welcher Menge auf einem gesunden Speiseplan stehen sollten. Das erworbene Wissen konnten die Hort-Kinder dann bei Einkäufen im Supermarkt gleich in der Praxis anwenden. Mit viel Engagement stapelten sie Obst, Gemüse, Milchprodukte und vieles mehr in den Einkaufswagen. Aus den gekauften Zutaten bereiteten sie gemeinsam mit den Erziehern in der Küche der Schillerschule ihre eigenen Mahlzeiten zu – Frühstück ebenso wie Mittagessen und den Nachmittagssnack. Und auch künstlerisch wurde das Thema „Gesunde Ernährung“ umgesetzt. Ein gut gefüllter Einkaufswagen aus bunter Pappe steht seit Anfang Januar im Foyer des Horts und erinnert tagtäglich an die gesunden Essensvorsätze.

12.1.2016
Was macht der Waldkindergarten im Winter?

Das Wetter, das Wetter spielt wieder mal verrückt den Waldkindergartenkindern macht das aber gar nichts aus. Mit Regenhosen und Gummistiefeln gewappnet, kann keine Pfütze groß genug sein. Der Regen kommt also gerade recht, um immer wieder neue Hüpfziele zu erschaffen. Die Wassertropfen spritzen dabei so hoch, wie es nur geht. Die Kleidung muss ja schließlich auf ihre wasserfeste Funktion hin geprüft werden. Das Motto "Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung" wird bei uns im Kindergarten zurzeit täglich gelebt. Regenwetter kann uns schon lange nicht mehr davon abhalten, im Freien zu toben. Sogar Schnee hatten wir schon bei uns auf dem Gelände. Sofort wurde die Aktion "Schneemann bauen" gestartet. Und tatsächlich, wenig später konnten wir den ersten selbst gebauten Schneemann vor unserem "Waldhaus" bewundern. Falls es uns aber doch mal zu kalt wird, nachdem wir uns draußen im Kalten aufgehalten haben, können wir uns in unserem Waldhaus wieder aufwärmen. Nach einem warmen Tee und mit trockener Kleidung sind dann bald wieder alle bereit, dem Winterwetter zu trotzen. Dann können wir wieder Wanderungen in den Wald unternehmen. Vor kurzem entdeckten wir dabei den Schlafplatz eines Rehs, ein so genanntes Rehbett.

Musikalisch begleitet wird unser Aufenthalt im Freien von den Vögeln, die nicht in den Süden gezogen sind. Wir konnten sogar die einzelnen Vogelarten wie zum Beispiel den Eichelhäher, die Kohlmeise oder den Buntspecht am artspezifischen Zwitschern erkennen und heraushören.

Auch in Zukunft werden wir uns vom regnerischen Wetter nicht unterkriegen lassen. Vielmehr freuen wir uns sogar schon auf Frost und den ersten Schnee im Jahr 2016.

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